Direktvermarktung von Strom aus Solaranlagen und Windrädern

Direktvermarktung

Strom aus Solaranlagen und anderen EEG-Anlagen vermarkten

Ihren Strom vermarkten, maximale Erlöse generieren und die Energiewende vorantreiben

Für Anlagen mit mehr als 100 kW(p) Leistung ist die Strom-Direktvermarktung bereits seit einigen Jahren Pflicht. Für ältere Bestandsanlagen, die zurzeit noch eine fixe Einspeisevergütung erhalten, ist sie in vielen Fällen eine attraktive Möglichkeit, Gewinne zu erzielen.

Die Direktvermarktung leistet im Energieversorgungssystem außerdem einen wichtigen Beitrag zur Energiewende und zur Erreichung der Klimaschutzziele. Setzen Sie bei der Direktvermarktung von Strom auf einen starken und verlässlichen Partner. Mark-E vermarktet sauberen Strom aus Solaranlagen und anderen EEG-Anlagen an der Strombörse – erlösorientiert und sicher.

Erfahren Sie bei Mark-E alles rund um das Thema Direktvermarktung

Was ist Strom-Direktvermarktung?

Die Direktvermarktung ist der direkte Verkauf von erzeugtem Strom aus Erneuerbaren Energien (Solar, Wind, Biogas und Wasser) an der Strombörse. Die Vermarktung erfolgt entweder durch den Anlagenbetreiber selbst oder erlösoptimiert und professionell durch einen Dienstleister, einem sogenannten Direktvermarkter.

Mark-E ist bereits seit 2012 Dienstleister für die EEG-Direktvermarktung: schnell, unkompliziert und mit höchster Transparenz für Sie – denn für kleinere Anlagen bis 750 kW zahlen Sie bei uns lediglich eine monatliche Pauschale.

Was bringt mir die Direktvermarktung?

Bei der Direktvermarktung von EEG-Strom Börsenerlöse und Marktprämie erhalten

Jeder Anlagenbetreiber erhält den erzielten Verkaufserlös der anlagenspezifischen Stromproduktion vom Direktvermarkter. Hinzu kommt die sogenannte Marktprämie. Diese bezahlt der zuständige Verteilnetzbetreiber. Der Direktvermarkter erhält für die Vermarktung einen kleinen Teil des Ertrags, das Dienstleistungsentgelt, das vom Erlös abgezogen wird.

Bei Mark-E beläuft sich dieses Entgelt auf eine feste, von der Anlagengröße abhängige Pauschale – ohne versteckte Kosten!

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Früher haben Anlagenbetreiber ihren Strom für 20 Jahre über die Übertragungsnetzbetreiber (ÜNB) eingespeist. Die ÜNB haben den Strom an der Strombörse vermarktet, wo ihn Energieversorger gekauft haben. Dafür erhielten die Anlagenbetreiber vom Netzbetreiber eine feste und kostendeckende Vergütung für jede eingespeiste Kilowattstunde, die Einspeisevergütung. Da der Strom in der Regel zu einem deutlich geringeren Preis verkauft wurde, wurden dem Netzbetreiber die Verluste aus der EEG-Umlage erstattet.

Wer muss und wer kann Strom direktvermarkten?

Verpflichtende Direktvermarktung

 

Die Pflicht zur Direktvermarktung von Strom aus Erneuerbare-Energien-Anlagen gilt für Anlagen

  • die nach dem 01.01.2016 in Betrieb genommen wurden
  • und eine Leistung von 100 kW(p) oder mehr aufweisen.

Welche Anlagen zählen nach dem EEG zu den Erneuerbaren Energien?

Freiwillige Direktvermarktung

 

Betreiber einer älteren Bestandsanlage sind von der Pflicht zur Direktvermarktung ausgenommen. Sie können ihren grünen Strom selbst vermarkten, sind dazu aber nicht verpflichtet. Für sie besteht weiterhin die Möglichkeit, die klassische Einspeisevergütung zu erhalten. Oft ist ein Wechsel zur Direktvermarktung und damit zum Marktprämienmodell für Anlagenbetreiber jedoch die attraktivere Lösung.

Warum viele Betreiber Ihren Strom freiwillig vermarkten:

Mit der Marktprämie können Anlagenbetreiber attraktive Erlöse erzielen

Die Direktvermarktung von Strom ist die Zukunft, denn die fixe Einspeisevergütung wird nach und nach abgebaut und ist ein Auslaufmodell

Durch die Direktvermarktung wird die Stromversorgung in Deutschland langfristig umweltverträglich

In welchem Fall rentiert sich der Umstieg auf die Direktvermarktung?

Direktvermarktung rentiert sich

Die Direktvermarktung ist eine lohnende Alternative – auch nach dem Auslaufen der EEG-Förderung nach 20 Jahren Anlagenlaufzeit.

Durch das Marktprämienmodell erhalten Sie zwei Vergütungen für den Strom aus Ihrer EEG-Anlage. Zum einen die Erlöse aus dem Verkauf des Stroms an der Börse (den Marktwert), zum anderen die Marktprämie. Diese bezahlt Ihr Netzbetreiber für jede eingespeiste Kilotwattstunde.

Grundsätzlich gilt: Je mehr Strom Sie einspeisen können, desto lohnender ist der Einstieg in die Direktvermarktung. Das hängt nicht immer ausschließlich von der installierten Leistung der Anlage ab. Auch die Frage der Fernsteuerbarkeit Ihrer Anlage spielt eine Rolle.

Deshalb beraten wir Sie gern individuell, ob sich die Direktvermarktung für Ihre Anlage finanziell lohnt. Nehmen Sie jetzt Kontakt zu uns auf:

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Wie dürfen wir Sie ansprechen?

Felder mit * sind Pflichtfelder. Ohne diese Angaben können Sie uns keine Nachricht senden.

Was sind die Voraussetzungen für die Direktvermarktung?

Grundsätzlich sind alle Erneuerbare-Energien-Anlagen, die eine installierte Leistung ab 100 kW(p) aufweisen und ab dem 01.01.2016 in Betrieb genommen wurden, zur Direktvermarktung geeignet. Dazu muss eine Anlage mit einer Fernsteuerung  ausgestattet werden. Diese Voraussetzung ist im EEG gesetzlich geregelt.

Was bedeutet Fernsteuerbarkeit?

Die Fernsteuerbarkeit wird mit Hilfe einer Fernwirktechnik realisiert. Diese dient dazu, dass der Direktvermarkter jederzeit die IST-Einspeisewerte abrufen kann und somit weiß, wie viele Kilowattstunden er aus Ihrer Anlage vermarkten kann. Zudem kann der Direktvermarkter so Ihre Anlage entsprechend des Bedarfs regeln.

Was muss ich für die Fernsteuerbarkeit tun?

Dazu brauchen Sie lediglich, einen zuständigen Fernsteuerbarkeitsdienstleister zu kontaktieren und die Anbindung an unser virtuelles Kraftwerk zu beauftragen.

Quantec, Solar-Log, Solandeo, be4energy und meteocontrol sind nur einige der über 40 mit uns kompatiblen Anbieter zur Erfüllung der technischen Voraussetzungen für die Mark E Direktvermarktung

Mark-E unterstützt Sie bei der Realisierung der Fernsteuerbarkeit

Mit über 40 Partnern unterstützen wir Sie zuverlässig und gewährleisten höchste Kompatibilität. Unsere Partner helfen Ihnen, Ihre Anlage an unser virtuelles Kraftwerk anzubinden. Zu unseren Partner zählen unter anderem: be4energy, BeBa, emsys, ENcome, Enerserve, EnviaM, LEAD.TEC, meteocontrol, Pohlen-Solar, Protea, Servicezeit, Solarlog, SPIE, Wierig, Zebotec und viele mehr. Die Herstellung der Fernsteuerbarkeit  rechnen Sie selbst mit dem von Ihnen gewählten Dienstleister ab.

Um die Anbindung an das virtuelle Kraftwerk von Mark-E schnell und reibungslos zu ermöglichen, benötigen wir folgende Unterlagen von Ihnen: die Fernsteuerbarkeitserklärung und den Einbaubeleg der Fernsteuerung Ihrer Anlage.

So einfach geht’s – Schritt für Schritt zur Strom-Direktvermarktung

01 Mit einem starken und zuverlässigen Direktvermarkter wie Mark-E einen Vertrag abschließen

Sie schließen einen Vertrag über die Direktvermarktung ab. Der Vertrag enthält die beiderseitigen Pflichten und regelt die Herstellung der Fernsteuerbarkeit sowie die Vergütungsmodalitäten.

Bei Mark-E benötigen wir für den Vertragsabschluss nur Ihre Anlagenstammdaten. Diese können Sie uns online übermitteln. Im Anschluss erhalten Sie einen Vertrag sowie ein Formular zur Erstanmeldung. Beide Dokumente senden Sie ausgefüllt an uns zurück.

02 Anmeldung beim Verteilnetzbetreiber*

Mark-E kümmert sich um die Anmeldung zur Direktvermarktung beim zuständigen Verteilnetzbetreiber.

*Hinweis zu den Fristen bei der Anmeldung einer Anlage

Neuanlage (Anlage noch nicht im Betrieb)
Das Anmeldedatum darf nur ein Monatserster sein. Das Eingangsdatum muss mindestens 1 Monat vor dem Anmeldedatum liegen.

Bestandsanlage ohne Direktvermarktung
Das Anmeldedatum darf nur ein Monatserster sein. Das Eingangsdatum muss spätestens der 5. Werktag vor dem Anmeldedatum sein.

Bestandsanlage in Direktvermarktung
Das früheste Anmeldedatum ist 10 Werktage in der Zukunft.

03 Fernsteuerbarkeit bereitstellen

Der Gesetzgeber schreibt vor, dass Ihre Anlage fernsteuerbar sein muss. Hierfür müssen Sie einen Fernsteuerungsdienstleister beauftragen. Kontakte zu qualifizierten Partnern stellen wir gern bereit. Der Dienstleister stellt Ihnen einen Einbaubeleg über seine Tätigkeit aus, den Sie gemeinsam mit einer Erklärung zur Fernsteuerbarkeit bei Mark-E einreichen.

Gerne unterstützen wir Sie bei der Realisierung der Fernsteuerung mit einem unserer kompetenten Partner. So können wir sicherstellen, dass ausschließlich hochwertige Fernsteuerungen in Ihren Anlagen verbaut werden.

04 Direktvermarktung Ihres Stroms an der Börse

Ab jetzt startet die Direktvermarktung Ihres Stroms. Mark-E übernimmt die ganze Arbeit für Sie. Um unseren Kunden maximale Sicherheit zu geben, tragen wir auch die Prognoseverpflichtungen und Handelsrisiken. Sie erhalten eine monatliche Abrechnung.

Bei Mark-E haben Sie die Möglichkeit, alle wichtigen Unterlagen, wie Verträge, Abrechnungen etc., jederzeit im Online-Portal einzusehen. Bei der Direktvermarktung mit Mark-E wird immer ein vollständiger Monat abgerechnet. Startet die Direktvermarktung Ihrer Anlage am 01.01. eines Jahres, so erhalten Sie Ihre erste Abrechnung zum 15.02.

Wo und wie wird der Strom vermarktet?

Mit Mark-E als Direktvermarkter wird Ihr Strom an der EPEX-Spot vermarktet, einer europäischen Strombörse für kurzfristigen Stromgroßhandel in Deutschland, Frankreich, den Niederlanden, dem Vereinigten Königreich, Belgien, Österreich, der Schweiz und Luxemburg.

Die Vermarktung geschieht durch unsere eigenen Händler. Diese haben ihren Sitz im Frontoffice des Energiehandels der Mark-E in Hagen (Westfalen). Durch ihre langjährige Erfahrung und ihr umfangreiches Know-how erzielen unsere Experten beste Preise.

Warum lohnt sich die Direktvermarktung von Strom?

Durch das Marktprämienmodell: Die Marktprämie wurde mit dem EEG 2012 eingeführt. Sie wird jedem EEG-Anlagenbetreiber ausgezahlt. Voraussetzung ist, dass der Anlagenbetreiber nicht (mehr) die Einspeisevergütung für erneuerbaren Strom erhält. Durch die Marktprämie werden Unterschiede zwischen den Börsenpreisen und dem sogenannten anzulegenden Wert ausgeglichen. Der anzulegende Wert ist vergleichbar mit der festen staatlichen Vergütung.

 

Ein Beispiel:

Liegt der anzulegende Wert bei 8 Cent/kWh und der Börsenpreis bei 3,5 Cent/kWh, gleicht die Marktprämie den Unterschied zwischen dem anzulegenden Wert und dem Börsenpreis aus.

Durch diese garantieren Prämien gehen EEG-Anlagenbesitzer kein finanzielles Risiko ein.

Durch den immer stärkeren Ausbau der Direktvermarktung wird die Marktprämie langfristig (wahrscheinlich) nicht mehr benötigt. Aktuell sorgt sie dafür, dass sauberer, grüner Strom bezahlbar ist. Denn grüne Kraftwerke sind (noch) sehr teuer, wohingegen konventioneller Strom aus Kraftwerken vergleichsweise günstig ist. Noch ist die Marktprämie also unverzichtbar.

Neben den finanziellen Aspekten lohnt sich die Direktvermarktung von Strom auch, um einen wesentlichen Beitrag zur Energiewende zu leisten. Denn mit der Direktvermarktung wird ein sicheres Netz aus Ökostrom aufgebaut. Mit dem richtigen Direktvermarkter an ihrer Seite können Anlagenbetreiber nicht nur attraktive Erlöse generieren, sondern auch Gutes für die Umwelt tun.

Wissenswertes zu Einspeisevergütung und Marktprämienmodell

Einspeisevergütung

  • Fixe Einspeisevergütung, unabhängig von der Nachfrage
  • Kein Anreiz zu marktwirtschaftlichem Verhalten

Marktprämienmodell

  • Marktprämie, abhängig vom Strompreis an der Börse und damit auch abhängig von der Nachfrage
  • Anreiz zu marktwirtschaftlichem Verhalten
  • Erlös ist transparent und planbar

Antworten auf Fragen zu Einspeisevergütung, Marktprämienmodell und Eigenverbrauch

Eine Frage des Vertragsmodells: Von wem erhalte ich die Marktprämie und die Vergütung nach dem Marktwert - den Verkaufserlös?

Grundsätzlich wird bei der Direktvermarktung zwischen zwei Vertragsmodellen unterschieden:

  1. Ein-Strom-Modell: Der Anlagenbetreiber erhält den anzulegenden Wert, also die Summe von Marktprämie und Marktwert, abzüglich des Entgelts für den Direktvermarkter, vom Direktvermarkter selbst. Beim Ein-Strom-Modell erhält der Anlagenbetreiber also alles aus einer Hand. Problematisch und unsicher ist an diesem Modell der Fall einer Insolvenz: Geht der Direktvermarkter insolvent, verliert der Anlagenbetreiber sowohl den Marktwert als auch die Marktprämie.
  2. Zwei-Strom-Modell: Der Anlagenbetreiber erhält den Marktwert abzüglich des Dienstleistungsentgeltes vom Direktvermarkter. Die Marktprämie wird dem Anlagenbesitzer vom Netzbetreiber ausgezahlt. Diese Variante gibt dem Anlagenbetreiber mehr Sicherheit.

Zwei-Strom-Modell bei Mark-E

Wir schließen ausschließlich Direktvermarktungsverträge im Zwei-Strom-Modell ab, um Ihnen maximale Sicherheit zu geben. Das bedeutet, dass Sie von uns die Verkaufserlöse (den Marktwert) abzüglich des erhobenen Dienstleistungsentgelts für den von Ihnen produzierten Strom erhalten. Zusätzlich erhalten Sie jeden Monat die Marktprämie von Ihrem zuständigen Netzbetreiber.

Bekomme ich als Anlagenbetreiber mehr oder weniger bei der Mark-E Direktvermarktung mit Marktprämie als mit der bisherigen EEG-Vergütung?

Die Marktprämie gleicht die Differenzen zwischen dem tatsächlichen Marktwert und der Einspeisevergütung für die Anlage aus. Anlagenbetreiber, die ihren Strom zum Durchschnittspreis an der Strombörse verkaufen, erhalten exakt dieselbe Vergütung, die sie auch über die Einspeisevergütung erhalten.

Bei Mark-E wird der Strom gemäß des Erzeugungsprofils Ihrer Anlage veräußert. Daher ist es möglich, höhere Börsenpreise zu erzielen als mit dem Modell des Durchschnittspreises. Allerdings kann dieser profilspezifische Wert auch Mal unter dem Durchschnittspreis liegen.

So können Anlagenbetreiber über das Mark-E Marktprämienmodell höhere Erlöse generieren als über die Einspeisevergütung.

Kann ich zwischen EEG-Vergütung und Direktvermarktung wechseln?

Ja, Sie können problemlos zwischen der Einspeise-Vergütung und der Direktvermarktung wechseln, wenn Ihre Anlage für die Direktvermarktung geeignet ist. Als Direktvermarkter unterstützt Mark-E Sie dabei gerne. Bitte beachten Sie, dass zwischen dem beim Netzbetreiber angemeldeten Wechsel zur Direktvermarktung ein voller Kalendermonat liegen muss.

 

Kann ich den Eigenverbrauch mit der Direktvermarktung kombinieren?

Ja, Sie können eine Anlage mit Eigenverbrauch problemlos vermarkten. Diese Kombination ist häufig für Betriebe mit einer PV-Anlage und einem hohen Stromverbrauch die beste Lösung, um maximale Erlöse aus der Überschusseinspeisung zu generieren.

Durch die Vermarktung der Überschusseinspeisung an der Börse können Sie mit Mark-E als erfahrenen Partner schnell und einfach zusätzliche Erlöse erzielen. Das Dienstleistungsentgelt, das Sie an Mark-E zahlen müssen, verändert sich dadurch nicht. In der monatlichen Abrechnung wird die Überschusseinspeisung ausgewiesen.

Was ist mit meiner EEG-Anlage nach dem Ende der EEG-Förderung?

Im Jahr 2000 wurde das Gesetz zur Förderung erneuerbarer Energien (EEG) verabschiedet. Jedem Betreiber einer regenerativen Anlage, zum Beispiel einer PV-Anlage, wurde eine EEG-Förderung für 20 Jahre ab dem Datum der Inbetriebnahme gewährt. Ab dem Jahr 2020 fällt die erste Generation der Anlagen aus der EEG-Förderung. Anlagenbetreiber, die sich also vor 20 Jahren zum Beispiel für eine EEG-geförderte Photovoltaikanlage entschieden haben, müssen sich nun die Frage stellen, wie sie ihre Solaranlage weiterbetreiben.

Grundsätzlich gilt: Unter der Voraussetzung, dass es Abnehmer für den erzeugten Solarstrom gibt, dürfen PV-Anlagen nach dem Ende der EEG-Förderung weiterbetrieben werden. Diese Abnahme kann auch die Nutzung für den eigenen Stromverbrauch sein.

Mit der Strom-Direktvermarktung entscheiden Sie sich für eine zukunftsorientierte Vermarktung Ihres Stroms. Denn die Strombörse wird der einzige Handelsplatz sein, um Ihren Strom lukrativ zu verkaufen.

Die Bedeutung der Direktvermarktung für die Energiewende

Erneuerbare Energien wie Windkraft sind ein Baustein zur Energiewende

Bis 2025 sollen 40-45 % der gesamten Energien aus regenerativen Energien stammen, bis 2050 100 %. Eine intelligente Nutzung von regenerativen Energiequellen ist ein wesentlicher Bestandteil, um die Klimaschutzziele zu verfolgen und die Energiewende voranzutreiben. Nachdem knapp 20 Jahre der Ausbau Erneuerbarer Energien finanziell gefördert wurde, muss der Handel von sauberem, grünem Strom nun marktwirtschaftlich gestaltet werden. Mit der Direktvermarktung von Strom soll es langfristig gelingen, die Stromversorgung in Deutschland umweltverträglich zu gestalten.

Strom-Direktvermarktung bei Mark-E

Professionelle Vermarktung generiert maximale Erlöse und treibt die Energiewende bestmöglich voran: Wir bündeln die Anlagen unserer Kunden zu einem virtuellen Kraftwerk und vermarkten es über unseren hauseigenen Energiehandel. Mit aller Kraft schaffen wir die notwendigen Rahmenbedingungen, um die Energiewende aktiv umzusetzen und Ihren Strom erlösoptimiert und für Sie sicher an der Börse zu verkaufen.

Mark-E als Partner für die PV-Projekte Ihrer Kunden

Als Solateur bzw. Projektierer regenerativer Erzeugungsanlagen bieten Sie Ihren Kunden mit Mark-E eine verlässliche Komplettlösung: Wir gewährleisten  sichere und transparente Abläufe. Unser Direktvermarktungs-Team ist jederzeit für Ihre Anliegen da und sorgt dafür, dass keine Frage unbeantwortet bleibt.

  • Ihre Anmeldung zur Direktvermarktung von PV-Strom gelingt schnell und unkompliziert
  • In unserem Kunden-Online-Portal finden Sie stets alle wichtigen Informationen und Dokumente
  • Bei Mark-E gibt es keine versteckten Kosten für Sie oder Ihre Kunden
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MARK-E

Mark-E ist seit 2012 in der Direktvermarktung aktiv und zählt durch die langjährige Erfahrung mittlerweile zu den Experten bei der Strom-Direktvermarktung aus PV-Anlagen und anderen EEG-Anlagen. Bis heute haben wir uns ein konstantes wachsendes Portfolio von rund 1.000 MWAnlagenleistung aufgebaut. Der Strom von knapp 900 Anlagen wird von uns an der Strombörse erlösoptimiert vermarktet. 590 Kunden sind mit uns als Direktvermarkter zufrieden.

Im Rahmen der Direktvermarktung verfolgen wir zwei Ziele: Maximale Erlöse für unsere Kunden und Gutes für die Umwelt. Denn die Direktvermarktung ist die Zukunft und der Weg zur Energiewende.

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Anlagenbetreiber einer Anlage mit einer installierten Leistung von bis zu 750 kW können ihr individuelles Angebot bequem online abschließen. Die Preise für eine Direktvermarktung bei Mark-E können Sie bereits im Vorfeld einsehen.

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Fax 02331. 123 – 18800
E-Mail: direktvermarktung@mark-e.de

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