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THG-Prämie für Unternehmen

CO2-Einsparungen nutzen & THG-Prämie sichern

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Mann lehnt an einem Elektroauto, das lädt, und schaut auf ein Tablet

THG-Quote – Ihre Prämie für CO2-
Einsparungen durch Elektromobilität

Ob Handwerksbetrieb, Pflegedienst oder E-Auto Flotte von Unternehmen: Elektromobilität gewinnt auch im geschäftlichen Bereich zunehmend an Bedeutung.
Neben Förderungen und Steuervorteilen für E-Autos sowie die zugehörige Ladeinfrastruktur zahlt sich die Elektromobilität für Unternehmen auch bei der THG-Quote aus.

Gute Gründe für die Teilnahme am 

THG-Quotenhandel

Die THG-Quote ist ein Klimaschutz-Instrument, das Mineralölunternehmen verpflichtet, ihre Treibhausgasemissionen zu reduzieren, indem sie CO₂-Einsparungen nachweisen.

  • 1

    Finanzielle Entlastung

    Unternehmen können ihre THG-Quote jährlich verkaufen und dadurch ihre Betriebskosten senken.

  • 2

    Förderung nachhaltiger Mobilität

    Der Quotenhandel unterstützt die Verbreitung von Elektrofahrzeugen, was zur Reduzierung der CO₂-Emissionen beiträgt

  • 3

    Zusätzliche 
 Einnahmen

    Unternehmen, die E-Fahrzeuge oder Ladestationen betreiben, können durch die THG-Quotenbeteiligung jährliche Prämien erhalten.

  • 4

    Einfache 
 Beantragung

    Mark-E übernimmt die gesetzlichen Formalitäten, was den Verwaltungsaufwand für Ihr Unternehmen reduziert.

So funktioniert die THG-Quote

Mit der Treibhausgasquote (THG-Quote) will der Gesetzgeber den Ausstoß von Treibhausgasen im Verkehrssektor senken. Dazu wird Mineralölfirmen eine Quote für Einsparungen von Treibhausgasen vorgegeben.
Die Quote kann durch emissionsärmere Kraftstoffe wie z.B. Biodiesel erreicht werden. Aber auch CO2-Einsparungen durch Elektroautos können als Quote bereitgestellt werden. Die Mineralölunternehmen können diese erwerben, um ihren Minderungspflichten nachzukommen.
Der Effekt für die Verkehrswende: Traditionelle Kraftstoffe werden preislich unattraktiver, denn Sie müssen durch den Kauf THG-Zertifikate ausgeglichen werden. So gewinnt der Markt für klimaschützende Mobilitätslösungen Entfaltungsspielraum.

Hand steckt ein Ladekabel in eine Ladesäule für Elektrofahrzeuge.

So registrieren Sie Ihre Elektroautos

für die THG-Quote

Die Registrierung ist schnell und unkompliziert. Melden Sie Ihre E-Autos über unseren Partner fairnergy für den THG-Quotenhandel als Unternehmen an und profitieren Sie von der aktuellen THG-Quote. Die Höhe der Prämie schwankt. Sie ist wie auf allen Handelsplätzen von der Marktlage abhängig. Gern unterstützen wir Sie, wenn Sie eine ganze Flotte von Elektroautos registrieren möchten: Nehmen Sie Kontakt zu uns auf.

  • 1

    Fahrzeugscheine 
 bereithalten

    Machen Sie Fotos oder Scans von der Zulassungsbescheinigung Teil I (Vorder- und Rückseite) Ihres Elektroautos.

  • 2

    Formular ausfüllen

    Öffnen Sie das Registrierungsformular, geben Sie Ihre Daten ein und laden Sie die benötigten Dokumente hoch.

  • 3

    Prämie sichern

    Nach erfolgreicher Prüfung erhalten Sie Ihre THG-Prämie. Unser Partner GreenTrax übernimmt die Abwicklung auf der Plattform fairnergy.org.

Wichtig: Jede Unternehmen mit rein batterieelektrischen Fahrzeugen kann teilnehmen – ein Stromvertrag mit Mark-E ist nicht erforderlich.

Sichern Sie sich die THG-
Prämie für öffentliche Ladestationen

Betreiber von öffentlich zugänglichen Ladesäulen können sich den geladenen Strom auf die THG-Quote anrechnen lassen und so zusätzliche Einnahmen generieren. Mark-E unterbreitet Angebote für die THG-Quote und übernimmt die gesamte Abwicklung.

Junger Mann steht lächelnd an einem Elektroauto mit Ladekabel in der Hand

Sichern Sie sich die THG-Prämie für öffentliche Ladestationen

Eine Ladestation gilt als öffentlich, wenn diese jedem zugänglich ist und nicht auf einen bestimmten Personenkreis beschränkt ist. Öffnungszeiten müssen so gestaltet sein, dass E-Fahrzeuge ausreichend lange laden können.

  • Die Ladesäule ist im Ladesäulenregister der Bundesnetzagentur eingetragen.

  • Bezahlmöglichkeiten für Dritte sind vorhanden.

  • Ladevorgänge werden eichrechtskonform abgewickelt.

  • Die Ladesäule ist öffentlich zugänglich.

  • Standardisierte Datenschnittstellen stehen zur Verfügung.

Zusätzlicher Benefit: Höhere THG-Prämien für Ökostrom

Wer seine öffentliche Ladesäule mit Strom aus einer eigenen Photovoltaik- oder Windkraftanlage speist, erhält etwa die 2,5-fache THG-Prämie. Die genaue Höhe hängt von der Anlage ab. Voraussetzung ist ein Nachweis, welcher Strom zum Laden verwendet wurde. Dafür ist ein Zähler mit registrierender Leistungsmessung (RLM) erforderlich. Dieser erfasst und speichert Messwerte alle 15-Minuten. Damit kann nachgewiesen werden, dass der Verbrauch zeitgleich zur Erzeugung des Ladestroms erfolgt ist.


So wird verhindert, dass der Strom aus der PV- oder Windkraftanlage zusätzlich als Ökostrom ins Netz eingespeist und über die EEG-Vergütung doppelt vergütet wird.


Keine Vorteile bei Batteriespeichern: Die Nutzung von lokalen Batteriespeichern wird nicht für die THG-Quote angerechnet.

Fragen und Antworten
zu THG für Ladestationen

  • THG ist die Abkürzung für Treibhausgasemissionen. Das sind die Gase, die nach wissenschaftlichem Erkenntnisstand schädlich für das Klima sind. Obwohl nicht nur CO2 zu diesen Gasen zählt, wird allgemeinsprachlich meist von CO2-Ausstoß gesprochen. Ein Grund dafür ist auch, dass der Ausstoß von anderen Gasen wie Methan in so genannte CO2-Äquivalente umgerechnet wird. Das ermöglicht Vergleichbarkeit und Zusammenfassung aller klimaschädlichen Emissionen.

  • fairnergy ist die Online-Plattform zur Registrierung der THG-Quote von der Firma GreenTrax. 
GreenTrax ist ein junges Unternehmen aus Kleve, dass es sich zum Ziel gesetzt hat, erneuerbare Energien und saubere Elektromobilität im Verkehrssektor voran zu treiben, um die notwendige Verkehrswende grün zu gestalten. Das Unternehmen bietet u.a. eine innovative, digitale Handelsplattform für THG-Quoten aus Elektromobilität und bietet Services für Stromanbieter im THG-Quotenhandel. Mehr unter www.greentrax.de

  • Alle Halter von Elektrofahrzeugen mit einem deutschen Fahrzeugschein (Zulassungsbescheinigung Teil I) für ein Elektrofahrzeug mit reinem Batterieantrieb (Kraftstoffcode 0004, siehe Fahrzeugschein) können sich registrieren. Die Registrierung ist für E-Autos, E-Krafträder, rein elektrisch betriebene Nutzfahrzeuge und auch Elektrobusse möglich.

  • Jederzeit. Die Anmeldung ist nicht abhängig vom Stichtagen wie dem Start des Kalenderjahres.

    1. Überprüfung

      fairnergy prüft die Unterlagen und reicht diese beim Umweltbundesamt ein.

    2. Zertifikatserstellung

      Das Umweltbundesamt stellt ein Zertifikat für die eingesparten Emissionen aus.

    3. Quotenhandel

      Dieses Zertifikat verkauft fairnergy an quotenverpflichtete Unternehmen.

    4. Prämie

      Sie erhalten den Ertrag bzw. der Erlös geht zu den von Ihnen bestimmten Anteilen an das Projekt, das Sie mit Ihrer Quote unterstützen möchten.

  • Die Quote zur Senkung der Emissionen für das Jahr 2025 beträgt 10,6%. Grundlage für die Quote bildet der jährliche Gesamtabsatz an Otto- und Dieselkraftstoff eines Unternehmens.

  • Nein, an der THG-Quote können nur Elektroautos mit reinem Batterieantrieb (Kraftstoffcode 0004, siehe Fahrzeugschein) teilnehmen.

Mann mit kurzen dunklen Haaren und Bart, lächelnd, trägt ein hellblaues Hemd, Arme verschränkt, steht vor einem schlichten weißen Hintergrund.

Noch offene Fragen?

Kontaktieren Sie uns gerne. Wir beantworten all Ihre Fragen rund um das Thema THG für Ladestationen.