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Elektro-Mobilität

Finden Sie mit Mark-E die passende Ladelösung für Ihr Elektroauto

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Frau lehnt lächelnd an weißem Elektroauto, das gerade geladen wird

Elektromobilität – Ladestationen,
Wallboxen & Ladelösungen für unterwegs

Ob Sie bereits ein Elektroauto fahren oder über die Anschaffung nachdenken – Mark-E bietet Ihnen alles, was Sie für Ihr E-Auto brauchen. Von privaten Ladestationen für zuhause bis hin zur passenden Ladekarte für tausende öffentliche Ladesäulen: Entdecken Sie unsere Lösungen und bleiben Sie jederzeit flexibel unterwegs.

Zu Hause laden und sparen - mit Flex Charge Strom von Mark-E

Ohne Risiko 10 Cent pro Kilowattstunde sparen - Ladestromtarif mit Preis- und Rabattgarantie

Flex Charge Strom ist ideal für alle, die ihr E-Auto zu Hause laden. Denn das Laden macht oft den größten Teil des Stromverbrauchs aus. Unsere kostenfreie Flex Charge App ist speziell dafür entwickelt, beim Aufladen zu sparen. Nutzen Sie den Flex-Modus, erhalten Sie 10 Cent pro geladener Kilowattstunde zurück – automatisch und bequem.

Drivecard wird im E-Auto übergeben

Wallboxen für zuhause – sicher,
schnell und komfortabel laden

Laden Sie Ihr Elektroauto zuhause sicher und bis zu 10 Mal schneller als an der Steckdose.

Stecker rein, entspannt schlafen und morgens mit voller Batterie losfahren – mit einer eigenen Wallbox laden Sie Ihr E-Auto sicher und bis zu zehnmal schneller als an der normalen Steckdose. Ob in der Garage, im Carport oder auf einem Stellplatz – wir bieten Ihnen die passende private Ladestation. Auf Wunsch kümmern wir uns auch um die fachgerechte Installation, damit Sie sofort starten können.

Elektroauto wird neben einem Haus geladen

Eine Ladekarte für grenzenlose
Elektromobilität

Laden Sie Ihr Elektroauto europaweit an über 390.000 Ladestationen – einfach, flexibel und transparent.

Mit der DriveCard haben Sie Zugang zu einem stetig wachsenden Ladenetz – von Mark-E Ladesäulen bis hin zu über 390.000 öffentlichen Ladestationen im Ladenetz.de-Verbund. So laden Sie Mobilstrom unterwegs bequem und zuverlässig, egal ob in der Stadt oder auf Reisen durch Europa.

Drivecard wird im E-Auto übergeben

Lademöglichkeiten entdecken & mitgestalten

Nutzen Sie öffentliche Ladesäulen für Ihr Elektroauto oder setzen Sie sich aktiv für den Ausbau der Ladeinfrastruktur in Ihrer Region ein. Finden Sie eine Ladestation in Ihrer Nähe oder schlagen Sie einen neuen Standort vor.

  • Eine Hand hält ein Smartphone neben einem Elektroauto, welches gerade lädt. Es sind verschiedene Ladestationen zu sehen.

    Schnell die nächste Ladestation finden

    Mit der DriveCard haben Sie Zugang zu über 200.000 Ladepunkten im Ladenetz.de-Verbund. Geben Sie bei der Lademap eine Adresse ein oder aktivieren Sie die Standortfreigabe, um verfügbare öffentliche Ladestationen in Ihrer Nähe zu sehen. Nutzen Sie die Lade-App unterwegs für eine einfache und schnelle Suche.

  • Elektroautos werden an einer Reihe von Wallboxen in einer modernen Tiefgarage geladen.

    Mehr Ladestationen für eine bessere Zukunft

    Mark-E hat bereits über 500 öffentliche Ladesäulen errichtet – doch der Bedarf wächst weiter. Fehlt in Ihrer Nähe eine öffentliche Ladestation? Teilen Sie uns Ihren Standortvorschlag mit und helfen Sie mit, Elektromobilität attraktiv zu machen.

Fragen zur Elektromobilität?
Wir haben Antworten

Häufig gestellte Fragen rund um Elektromobilität, E-Autos Allgemein und dem Aufladen.

  • Unter Elektromobilität wird allgemein die Möglichkeit zum Transport von Personen oder Gütern mit Hilfe elektrisch angetriebener Fahrzeugen verstanden. Diese Fahrzeuge werden ganz oder teilweise mit Strom betrieben. Anstelle eines Tanks verfügen E-Fahrzeuge über eine „Batterie“ oder genaugenommen: einen aufladbaren Akku. Der Begriff umfasst E-Autos, E-Bikes bzw. Pedelecs, Elektro-Motorräder bzw. -Roller, Scooter sowie E-Busse und E-LKW.

  • Elektromobilität ist auch als ein Baustein der Energiewende bzw. Mobilitätswende.

    In diesem Zusammenhang ist Elektromobilität einerseits ein Beitrag für mehr Umwelt und -Klimaschutz, indem sie zur Reduktion des CO2-Ausstoßes beiträgt.

    Anderseits spielen die akkubetriebenen Fahrzeuge eine wichtige Rolle in einem System, das uns zunehmend mit Strom aus Erneuerbaren Energien versorgt. Der Wind weht unabhängig davon, ob gerade viele Strom gebraucht wird oder nicht. Akkus in E-Fahrzeugen können überschüssige Energie speichern oder auch mal einen Ladezyklus hinauszögern: Damit können sie im Energiesystem ausgleichend wirken. Das wiederum kommt allen zugute, denn es erhöht die Effizienz des Systems. Windräder können durchgehend laufen, Solaranlagen können in der vollen Kapazität ausgeschöpft werden.

  • Umweltfreundlichkeit:
    E-Autos produzieren keine direkten Emissionen. Obwohl die CO2-Bilanz bei der Produktion zunächst ungünstiger ist, stößt ein Elektroauto über den gesamten Lebenszyklus mindestens 60 % weniger CO2 aus als ein Verbrenner.

    Geringere Betriebskosten:
    E-Autos haben weniger Verschleißteile und Strom ist oft günstiger als Benzin oder Diesel.

    Leise und komfortable Fahrt:
    Elektromotoren sind leise, was weniger Lärm für Insassen und den Verkehr bedeutet. Wäre es nicht schön, zur Rush-Hour Vogelgezwitscher zu hören?

  • In der Anschaffung sind E-Autos häufig noch teurer als vergleichbare Diesel und Benziner. Das liegt vor allem an der (noch) kostenintensiven Batterieherstellung, die ca. 40 % der Herstellungskosten ausmacht. Experten gehen jedoch davon aus, dass mit der weiteren Entwicklung auf dem E-Automarkt auch die Preise sinken werden.

    Betrachtet man heute die Gesamtheit der Kosten über die Lebensdauer, ist das E-Auto günstiger. Den anfänglichen Kostennachteil holen E-Autos mit der Zeit auf: Dank günstigerer Treibstoffkosten, Einsparungen bei Wartung sowie KFZ-Steuerbefreiungen punktet das E-Auto bei den Unterhaltungskosten.

  • Optimal ist es natürlich, wenn das E-Auto mit Ökostrom geladen wird. Aber auch mit „normalen“ Strom geladen punktet das E-Auto gegenüber einem "Verbrenner": Es wird rund 60 % weniger CO2 ausgestoßen.

    Übrigens hat sich auch der Ökostromanteil im „normalen“ Strommix deutlich verändert. Im Jahr 2014 stammte knapp ein Viertel des bundesdeutschen Stroms aus Erneuerbaren Energien. Im ersten Quartal des Jahres 2024 stammte rund 58 % des Stroms aus Erneuerbaren Energien (Quelle: Destatis).

  • Das hängt natürlich stark vom Modell des Autos und der Kapazität des Akkus ab. Statistisch betrachtet, fährt jeder Autofahrer täglich zwischen 30 und 40 Kilometer. Für den täglichen Bedarf vieler Autofahrer haben selbst kleine E-Autos mit 200 – 300 Kilometer Reichweite schon ausreichend Kapazität.

    Wer sich als E-Autofahrer den Grundsatz "steht er, dann lädt er" zu eigen macht, braucht sich um die Reichweite seines Autos kaum noch Gedanken zu machen. Ob am Supermarkt, im City-Parkhaus oder beim Restaurantbesuch: Man gewöhnt sich schnell daran, die Gelegenheiten zu nutzen und hat schnell vergessen wie es einmal war, wenn man extra zum Tanken fahren musste.

    Aber was ist mit längeren Fahrten, z.B. in den Urlaub?
    Wer tatsächlich 1.000 Kilometer und mehr am Stück – ohne Pause – durchfahren will, wird aktuell noch nicht mit einem E-Auto zurechtkommen. Wer jedoch auch heute schon hier und da eine kurze Rast macht, kommt auch mit einem E-Auto komfortabel ans Ziel. Die meisten Autobahnraststätten haben bereits Schnell-Ladestationen für das E-Auto, an denen das Laden auf 80 % nicht länger braucht als die Zeit "zum Austreten".