Energieeffizienz im
Gesundheitswesen
Ein Beispiel aus der Praxis: St.-Josefs-Hospital in Hagen
Das St.-Josefs-Hospital zeigt, wie effizient ein gasbetriebenes Blockheizkraftwerk (BHKW) im Gesundheitssektor eingesetzt werden kann. Dank der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) spart das Krankenhaus rund 30 Prozent Primärenergie ein. Diese Einsparungen ermöglichen eine langfristig planbare Budgetgestaltung, die direkt den Patientinnen und Patienten zugutekommt. Durch die Kraft-Wärme-Kopplung werden Strom und Wärme gleichzeitig erzeugt.
Dies wird durch Förderprogramme wie die der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) unterstützt. Mit diesem Konzept erreicht das Krankenhaus eine stabile Versorgung, reduziert Kosten und erfüllt gleichzeitig umweltpolitische Standards.