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E-Mobility: Mark-E investiert in den Ausbau der regionalen Ladeinfrastruktur

• Ladestation am Emilienplatz in Betrieb genommen – diverse weitere E-Tankstellen im Bau
• Partnermodelle für Unternehmen in der Region – Wirtschaftsbetrieb Hagen als Kunden gewonnen

Der regionale Energiedienstleister Mark-E engagiert sich weiterhin intensiv im Bereich der Elektromobilität: Das Unternehmen investiert in den Ausbau der Ladeinfrastruktur in Hagen und der Region und bietet vorzugsweise Kommunen und der lokalen Wirtschaft Partnermodelle zu deren Nutzung an.

Stromtankstelle am Emilienplatz in Betrieb - Ladesäulennetz wird ausgebaut

Die erste E-Tankstelle errichtete Mark-E bereits im Frühjahr 2011 in Hagen. Seitdem sind insgesamt 12 öffentliche Ladesäulen im Versorgungsgebiet des Energiedienstleisters hinzugekommen. Aktuell wurde am heutigen Mittwoch, dem 31. Januar 2018, die Ladesäule am Emilienplatz in Hagen von Mark-E Vorstandssprecher Erik Höhne und Hagens Oberbürgermeister Erik O. Schulz offiziell in Betrieb genommen.

Neben fünf Stromtankstellen, die derzeit im Rahmen der Kooperation für den Wirtschaftsbetrieb Hagen (WBH) errichtet werden, hat Mark-E für insgesamt 13 weitere in Hagen geplante Ladesäulen Fördermittel – auch für private Investoren – beantragt. Zudem entstehen zur Zeit neue E-Tankstellen in Lüdenscheid, Meinerzhagen und Halver. Im Frühjahr 2018 wird das regionale Ladenetz der Mark-E somit auf insgesamt 23 E-Tankstellen angewachsen sein. Sofern die von Mark-E gestellten Förderanträge für insgesamt 26 öffentlichen Ladesäulen im gesamten Netzgebiet bewilligt werden, könnte Mark-E im Jahr 2018 gemeinsam mit der Industrie und dem Gewerbe bis zu 50 Ladesäulen in Betrieb nehmen.

Ausbau des Ladenetzes mit Kooperationspartnern

Mark-E setzt beim Ausbau des Ladenetzes auf Kooperationspartner in den Kommunen und der lokalen Wirtschaft: Aktuell hat Mark-E mit dem WBH einen Kooperationsvertrag geschlossen.

Das Prinzip: Die Kooperationspartner investieren in E-Tanksäulen für ihre Kunden und Mitarbeiter, Mark-E kümmert sich um die komplette Abwicklung bis zur Inbetriebnahme: Sie koordiniert den Netzanschluss bei ENERVIE Vernetzt, übernimmt mit ENERVIE Service die technische Umsetzung wie Aufbau, Anschluss, Betrieb und Wartung und liefert bei Bedarf den Ladestrom und das Abrechnungssystem. Der Zugang kann dabei zum Beispiel per App oder über Ladekarten erfolgen. Ein weiterer Vorteil: Mark-E ist Mitglied in einem der größten Partnernetzwerke zum Thema Ladeinfrastruktur. So erhalten Mark-E Kunden über ihre Ladekarten zusätzlich Zugang zu über 10.000 Ladepunkten in ganz Europa. Damit ist das von Mark-E angebotene Modell europaweit kompatibel und macht die E-Mobilität deutlich komfortabler.

Die Inhaber der Ladesäulen können nicht nur von der offiziellen Förderung durch das Bundesverkehrsministerium profitieren, sondern auch durch eine Umsatzbeteiligung. Alternativ besteht die Möglichkeit, dass die Kommunen oder Wirtschaftsbetriebe lediglich Flächen für Ladesäulen zur Verfügung stellen, die dann von Mark-E alleine betrieben werden.

Beratung zu möglichen Standorten, Technik , Investitionsbedarf und Fördermöglichkeiten erhalten Interessierte beim Team Elektromobilität der Mark-E unter Telefon 02331 – 123-22456 oder per E-Mail unter elektromobilitaet@mark-e.de.

Hagen, 31. Januar 2018